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SPD Grävenwiesbach.

SPD Ortsverein Grävenwiesbach :

Herzlich willkommen! Wir freuen uns Sie hier auf unserer Homepage begrüßen zu können. Wir wollen die Internetpräsenz nutzen um Mitgliedern, Freunden und interessierten Bürgerinnen und Bürgern unsere Arbeit hier in der Gemeinde Grävenwiesbach und im Ortsverein näher zu bringen. Wir wollen, dass Sie aktuell und schnell über vieles in unserem Umfeld unterrichtet sind. Es lohnt sich deshalb, immer wieder einen Blick auf unsre Homepage zu werfen. Es würde uns freuen mit Ihnen einen Dialog zu allen Fragen der Politik zu eröffnen. Uns ist ein enger, direkter Kontakt zu Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, wichtig. Gerne antworten wir auf Ihre Fragen und laden Sie herzlich ein, Ihre Anregungen und auch Ihre Kritik in unsere Arbeit einfließen zu lassen. Nutzen Sie die Möglichkeit unter "Kontakt" oder sprechen Sie uns an.

 

Topartikel Kommunalpolitik; kleinere Fraktion :

Die Kommunalwahlen 2016 brachten für die SPD eine Verkleinerung der Fraktion. Zwei Sitze gingen verloren, zum einen aufgrund der kurzen Liste, wo Streichungen zum Verlust von Einzelstimmen führten, zum anderen auch, weil sich die Wählerinnen und Wähler für andere Parteien entschieden hatten.

Die Arbeit wird auch darum nicht leichter werden, weil das kleinere Personalportfolio zu einer Erhöhung der Aufgaben der einzelnen Fraktionsmitglieder führt.

Veröffentlicht am 26.05.2016

Lokalpolitik; PPR-Kreuzung und kein Ende :

Schon im letzten Bundesverkehrswegeplan (2015) war der Ausbau der Bundesstraße 456 zwischen Wehrheim-Süd und AS Oberursel-Nord der A661 im vordringlichen Bedarf. Was eigentlich hieß, dass ausgebaut werden müsse aufgrund des sich weiter erhöhenden Verkehrsaufkommens.
Die politischen Verhältnisse und insbesondere der Umstand, dass ein großer Teil der auszubauenden Strecke auf Bad Homburger Gebiet verläuft - und insbesondere DIE GRÜNEN einem Ausbau vehement widersprachen - führte dazu, dass 2004 das Projekt zunächst für 10 Jahre "auf Eis" zu legen. Eine Bürgerinitiative in Dornholzhausen widersetzt sich jeglichen Ausbaubenühungen und skizziert eine "Stadtautobahn", die die Stadt Bad Homburg durchschneiden würde. Das Argument zählt offenbar, obwohl niemand sehen mag, dass der Hessenring als 4-spurige Straße weit mehr Bad Homburg durchtrennt. Teil einer irrationalen Debatte, die auch dirigistische Züge annimmt (Einkehr des Sozialismus in konservativ-bürgerlichen Kreisen), wenn man vernimmt, dass die Pendler bereits am "Wehrheimer Kreuz" umgelenkt werden sollen über das Köpperner Tal, um ab der Anschlussstelle Friedberg dann die ohnehin bereits in Stoßzeiten überlastete und staugefährdete A5 mitverstopfen zu helfen.
Nicht als Argument zählt offenbar auch, dass zigtausende Einpendler in Bad Homburg arbeiten (wer profitiert da?), eine Umlenkung so kaum greifen würde - erst recht nicht in der "Navi-Zeit", welche einem die lohnendsten Routen vorschlägt - was weiterhin die Saalburgchaussee bliebe.
Das Klein-Bonum Bad Homburgs, Dornholzhausen, widersetzt sich bislang erfolgreich allen stauverhindernden Ausbaubemühungen der B456 und insbesondere der PPR-Kreuzung.
Der gewünschten Luxuslösung eines knapp 1.000 Meter langen Tunnels hat erwartungsgemäß die Bundesregierung eine klare Absage erteilt - hinsichtlich der natürlich damit gewünschten Finanzierung durch den Bund (knapp 110 Mio. Euro). Eine kurze Tunnellösung will man nicht (aus taktischen Gründen?). Eine Kreisellösung hält man für dumm und nicht zielführend.
Derweil staut sich abends der Verkehr gen Norden oftmals von der PPR-Kreuzung bis in die Autobahnabfahrt Oberursel-Nord. An der Saalburg-Kuppe kommt der Verkehr aufgrund der Verengung auf eine Fahrspur ebenfalls zum Erliegen.
Zigtausende Pendler stehen almorgend- und abendlich im Stau. Und Bad Homburg möchte weiterhin Champagnerluft schnuppern - aber es sind meist nur unnötige Fahrzeugabgase...
Es liegt in der Verantwortung insbesondere der Bad Homburger Politiker (kommunal wie im Kreis), eine angemessene Lösung mitzuerarbeiten - nicht Wolkenkuckucksheime zu fordern mit dem Zwecke, diese angemessenen Lösungen auf Jahrzehnte zu verhindern.
Ein kompletter vierspuriger Ausbau der Saalburgchaussee ist möglicherweise gar nicht erforderlich. Aber es braucht eine Entschärfung der Situationen an der PPR-Kreuzung, der Saalburg-Kuppe (Aus-und Abfahrt Wehrheim-Süd) und einer Verbesserung des Abflusses von der A661 bis hin zur PPR-Kreuzung.
Vielleicht tur es da eine zusätzliche Spur Richtung Norden, ggf. kombiniert mit einer morgens und abends wechselnden 2-Spurigkeit der B456. In Hamburg funktioniert dieses System seit Jahzehnten bereits hervorragend - und unfallfrei...
Auch im Bundesverkehrswegeplan 2030 ist das Projekt wiederum im vordringlichen Bedarf eingestuft.

Veröffentlicht am 26.05.2016

Kommunalpolitik; Podiumsdiskussion :

Eine parteiübergreifende Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl mit den Spitzenkandidaten der
CDU, FWG, SPD und den
Bündnis 90/Die Grünen.
Die Unabhängigen Bürger haben eine Teilnahme abgelehnt.


Anlässlich der Kommunalwahl am 06. März 2016 laden SPD, CDU, FWG und Bündnis90/Die Grünen alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde zu einer moderierten parteiübergreifenden Podiumsdiskussion ein.

Auf dem Podium werden die Spitzenkandidaten den Bürgern Rede und Antwort zu ihren Plänen für die kommenden Jahre stehen.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu recht herzlich eingeladen.

Als Moderator konnten wir Andreas Romahn gewinnen.

Veröffentlicht am 21.02.2016

125 Jahre Logo

Die SPD feierte Jubiläum im Usinger Land. Im Jahre 1891 bildete sich hier die erste SPD-Gruppierung. Neu-Anspach,Wehrheim, Grävenwiesbach - dort fanden die ersten Akivitäten statt.
Am 27. Februar 2016 nun begingen alle sechs SPD-Ortsvereine des Usinger Landes dieses Jubiläum gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, vielen Ehrengästen und den Parteimitgliedern im Bürgerhaus Neu-Anspach.
Das Programm:

 

Veröffentlicht am 21.02.2016

Kommunalpolitik; Gebührenfreie Kitas :

Es gehört zu unseren Kernüberzeugungen und zentralen Zielen, dass beste Bildung und Betreuung für alle jungen Menschen, unabhängig von Geldbeutel und sozialer Herkunft, zur Verfügung stehen müssen – von der Kinderkrippe bis zum Hochschulabschluss.

Veröffentlicht am 15.02.2016

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