
Bericht der Taunuszeitung über SPD-Franktionsbericht
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Presse

Bericht der Taunuszeitung über SPD-Franktionsbericht
SPD rechnet mit Regierungskoalition ab
Heilmann: Künftige Generationen werden unseren Geisteszustand anzweifeln
Die SPD geht hart mit CDU und FWG ins Gericht. Für die künftige Arbeit unterstützen Rudolf Tillig, Harald Lezius, Winfried Velten und Hartwig Rose (von links) die Vorsitzende Rosi Gottschalk. Foto: Schwarz-Cromm
Von Monika Schwarz-Cromm
Böse Schelte für CDU und FWG
Die Folge: Ein Fachbüro müsse jetzt aufgrund von Bauakten Anschaffungszeitwerte ermitteln. Warum gerade das Büro beauftragt wurde, das der Gemeinde als Steuerberater bei der Ausfertigung der Körperschaftssteuer zur Seite steht und deshalb hätte merken müssen, das die Abschreibung beim Wasser falsch gerechnet worden seien, das sei ihm ein Rätsel.
Heilmann ging auch mit den Investitionen im Rahmen des Konjunkturprogramms nicht zimperlich um. «Künftige Generationen werden unseren Geisteszustand ernstlich in Zweifel ziehen müssen», sagte er mit Blick auf Hundertausende an Investitionen für die Lehmkauthalle.
Von den Finanzen ging es gleich zum Sozialen weiter. Da standen die Kindergärten – es gibt einen Prüfantrag der SPD, die Kindergärten künftig in freier Trägerschaft zu betreiben –, die Einrichtung einer zweiten Gruppe im Betreuungszentrum, was von der SPD begrüßt wird, und die Arbeit des Jugendpflegers, mit der die SPD nicht so ganz einverstanden ist, auf der Liste des Parlamentariers.
Hinsichtlich der Ertüchtigung der Kläranlage Heinzenberg bemängelte Heilmann die beantragte detaillierte Kostenplanung, die vom Gemeindevorstand nicht vorgelegt worden sei. Das Neubaugebiet «Vor dem Seifen» konnte bei ihm ebenso nicht punkten. «Trotz aller Jubelmeldungen hat die Gemeinde 1 989 862 ,Nasse’ mit dem Neubaugebiet gemacht», sagte er. Will heißen, soviel Geld musste zusätzlich investiert werden.
Die Folge: Ein Fachbüro müsse jetzt aufgrund von Bauakten Anschaffungszeitwerte ermitteln. Warum gerade das Büro beauftragt wurde, das der Gemeinde als Steuerberater bei der Ausfertigung der Körperschaftssteuer zur Seite steht und deshalb hätte merken müssen, das die Abschreibung beim Wasser falsch gerechnet worden seien, das sei ihm ein Rätsel.
Heilmann ging auch mit den Investitionen im Rahmen des Konjunkturprogramms nicht zimperlich um. «Künftige Generationen werden unseren Geisteszustand ernstlich in Zweifel ziehen müssen», sagte er mit Blick auf Hundertausende an Investitionen für die Lehmkauthalle.
Von den Finanzen ging es gleich zum Sozialen weiter. Da standen die Kindergärten – es gibt einen Prüfantrag der SPD, die Kindergärten künftig in freier Trägerschaft zu betreiben –, die Einrichtung einer zweiten Gruppe im Betreuungszentrum, was von der SPD begrüßt wird, und die Arbeit des Jugendpflegers, mit der die SPD nicht so ganz einverstanden ist, auf der Liste des Parlamentariers.
Hinsichtlich der Ertüchtigung der Kläranlage Heinzenberg bemängelte Heilmann die beantragte detaillierte Kostenplanung, die vom Gemeindevorstand nicht vorgelegt worden sei. Das Neubaugebiet «Vor dem Seifen» konnte bei ihm ebenso nicht punkten. «Trotz aller Jubelmeldungen hat die Gemeinde 1 989 862 ,Nasse’ mit dem Neubaugebiet gemacht», sagte er. Will heißen, soviel Geld musste zusätzlich investiert werden.
Dazu rechne man noch mit Erschießungsarbeiten für die beiden anderen geplanten Bauabschnitte in Höhe von 2 961 621 Euro. «Ein privater Bauträger hätte da ernste Probleme mit seiner Hausbank», so Heilmann.
Sein Ausblick in die Zukunft Grävenwiesbachs: Entwicklungsschübe, vor allem im sozialversicherungspflichtigen Arbeitsbereich. «Grävenwiesbach ist im Grunde bankrott», urteilte Heilmann. Leider legten CDU und FWG, obwohl in der Verantwortung stehend, kein ordentliches Sanierungskonzept vor.
06.09.2010, 00:00 Uhr SPD Vorstandssitzung
06.09.2010, 20:00 Uhr Fraktionssitzung
07.09.2010, 00:00 Uhr Gemeindevertretersitzung
01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.
25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.
19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.
13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
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12.08.2010 17:06 Schluss mit den Steuersubventionen für Niedriglöhne
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06.09.2010, 00:00 Uhr
SPD Vorstandssitzung Grävenwiesbach
06.09.2010, 20:00 Uhr
Fraktionssitzung Grävenwiesbach