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SPD Grävenwiesbach.

Das kann es nun wirklich nicht sein: Nur, um der SPD das Thema Bildung zu klauen, präsentiert die schwarz-grüne Landesregierung eine "Gebührenbefreiung", die den Namen nicht verdient und zudem droht, die Kommunen das Karussell der Steuererhöhungen wieder anwerfen zu müssen.
Unverständlich, dass die Grünen da mitgemacht haben. Dieses Flickwerk hätte Zeit bis nach der Bundestagswahl gehabt.

http://www.usinger-anzeiger.de/lokales/graevenwiesbach/spd-das-ist-eine-mogelpackung_18148655.htm

Veröffentlicht am 01.09.2017

Am 24. September 2017 stehen nicht nur die Bundestagswahlen an, sondern auch die Neu- oder Wiederwahl des Grävenwiesbacher Bürgermeisters. Die SPD hat auf einen eigenen Kandidaten dieses Mal verzichtet. Amtsinahber Roland Seel (CDU) und Jan Letanoczki (unabhängig - bei der FWG aktiv) stellen sich den Bürgerinnen und Bürgern.

Die SPD will beiden am 30. August ab 18 Uhr auf den Zahn fühlen. In einem sogenannten "Speed-Dating" im Landgasthof "Zur Eisenbahn" sollen beide kurz ihre Vorstellungen für ihre Amtsführung in den kommenden sechs Jahren (und ggf. darüber hinaus) mitteilen und sich den Fragen der SPD stellen. Dies geschieht hintereinander für jeden Kandiadten also einzeln.

Es beginnt um 18 Uhr mit dem Amtsinhaber Roland Seel und wird fortgeführt um 18.45 Uhr mit seinem Herausforderer Jan Letanoczki. Danach wird sich die SPD beraten und ggf. eine begründete Wahlempfehlung abgeben. Über das Ergebnis wird dann auch die Presse berichten.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an diesem Abend teilzunehmen und sich selbst ein Bild von beiden Kandidaten zu machen. Wir nehmen auch gern Anregungen entgegen, auf welche Themen wir uns aus der Bürgersicht bei dem Gespräch beziehen sollen. Schreiben Sie uns einfach vorher.

Veröffentlicht am 22.08.2017

Gruppenfoto

Die SPD hat einen neuen/alten Vorstand

Die Jahreshauptversammlung der SPD Grävenwiesbach hat gewählt.

Sie folgte den Vorschlägen des Ortsvereinsvorstandes in überwältigender Einmütigkeit. Das schlechte Wahlergebnis von März 2016 hatte die Aktiven in personelle Bedrängnis gebracht. Viele Posten in der Gemeinde waren dort zu besetzen. Auch im Ortsverein hielt sich das Engagement in Grenzen. Das hatte Gründe gehabt, die diskutiert wurden und darin mündeten, die wenigen jungen Leute von vornherein mit in die kommunalpolitische und die Parteiarbeit einzubeziehen.

Veröffentlicht am 14.03.2017

Lokalpolitik; PPR-Kreuzung und kein Ende :

Schon im letzten Bundesverkehrswegeplan (2015) war der Ausbau der Bundesstraße 456 zwischen Wehrheim-Süd und AS Oberursel-Nord der A661 im vordringlichen Bedarf. Was eigentlich hieß, dass ausgebaut werden müsse aufgrund des sich weiter erhöhenden Verkehrsaufkommens.
Die politischen Verhältnisse und insbesondere der Umstand, dass ein großer Teil der auszubauenden Strecke auf Bad Homburger Gebiet verläuft - und insbesondere DIE GRÜNEN einem Ausbau vehement widersprachen - führte dazu, dass 2004 das Projekt zunächst für 10 Jahre "auf Eis" zu legen. Eine Bürgerinitiative in Dornholzhausen widersetzt sich jeglichen Ausbaubenühungen und skizziert eine "Stadtautobahn", die die Stadt Bad Homburg durchschneiden würde. Das Argument zählt offenbar, obwohl niemand sehen mag, dass der Hessenring als 4-spurige Straße weit mehr Bad Homburg durchtrennt. Teil einer irrationalen Debatte, die auch dirigistische Züge annimmt (Einkehr des Sozialismus in konservativ-bürgerlichen Kreisen), wenn man vernimmt, dass die Pendler bereits am "Wehrheimer Kreuz" umgelenkt werden sollen über das Köpperner Tal, um ab der Anschlussstelle Friedberg dann die ohnehin bereits in Stoßzeiten überlastete und staugefährdete A5 mitverstopfen zu helfen.
Nicht als Argument zählt offenbar auch, dass zigtausende Einpendler in Bad Homburg arbeiten (wer profitiert da?), eine Umlenkung so kaum greifen würde - erst recht nicht in der "Navi-Zeit", welche einem die lohnendsten Routen vorschlägt - was weiterhin die Saalburgchaussee bliebe.
Das Klein-Bonum Bad Homburgs, Dornholzhausen, widersetzt sich bislang erfolgreich allen stauverhindernden Ausbaubemühungen der B456 und insbesondere der PPR-Kreuzung.
Der gewünschten Luxuslösung eines knapp 1.000 Meter langen Tunnels hat erwartungsgemäß die Bundesregierung eine klare Absage erteilt - hinsichtlich der natürlich damit gewünschten Finanzierung durch den Bund (knapp 110 Mio. Euro). Eine kurze Tunnellösung will man nicht (aus taktischen Gründen?). Eine Kreisellösung hält man für dumm und nicht zielführend.
Derweil staut sich abends der Verkehr gen Norden oftmals von der PPR-Kreuzung bis in die Autobahnabfahrt Oberursel-Nord. An der Saalburg-Kuppe kommt der Verkehr aufgrund der Verengung auf eine Fahrspur ebenfalls zum Erliegen.
Zigtausende Pendler stehen almorgend- und abendlich im Stau. Und Bad Homburg möchte weiterhin Champagnerluft schnuppern - aber es sind meist nur unnötige Fahrzeugabgase...
Es liegt in der Verantwortung insbesondere der Bad Homburger Politiker (kommunal wie im Kreis), eine angemessene Lösung mitzuerarbeiten - nicht Wolkenkuckucksheime zu fordern mit dem Zwecke, diese angemessenen Lösungen auf Jahrzehnte zu verhindern.
Ein kompletter vierspuriger Ausbau der Saalburgchaussee ist möglicherweise gar nicht erforderlich. Aber es braucht eine Entschärfung der Situationen an der PPR-Kreuzung, der Saalburg-Kuppe (Aus-und Abfahrt Wehrheim-Süd) und einer Verbesserung des Abflusses von der A661 bis hin zur PPR-Kreuzung.
Vielleicht tur es da eine zusätzliche Spur Richtung Norden, ggf. kombiniert mit einer morgens und abends wechselnden 2-Spurigkeit der B456. In Hamburg funktioniert dieses System seit Jahzehnten bereits hervorragend - und unfallfrei...
Auch im Bundesverkehrswegeplan 2030 ist das Projekt wiederum im vordringlichen Bedarf eingestuft.

Veröffentlicht am 26.05.2016

125 Jahre Logo

Die SPD feierte Jubiläum im Usinger Land. Im Jahre 1891 bildete sich hier die erste SPD-Gruppierung. Neu-Anspach,Wehrheim, Grävenwiesbach - dort fanden die ersten Akivitäten statt.
Am 27. Februar 2016 nun begingen alle sechs SPD-Ortsvereine des Usinger Landes dieses Jubiläum gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, vielen Ehrengästen und den Parteimitgliedern im Bürgerhaus Neu-Anspach.
Das Programm:

 

Veröffentlicht am 21.02.2016

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