[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

SPD Grävenwiesbach.

Breitband kommt nur mit großer Unterstützung der Bürger :

Kommunalpolitik

Endlich kommt Bewegung in die Angelegenheit! Im Jahre 2012 stellte die SPD-Fraktion den Antrag in der Gemeindevertretung, den Anschluss unserer Kommune an das Breitbandnetz zu forcieren. Lange passierte nichts. Dann verlautete, dass die DeutscheTelekom zwar den Hochtaunus nun auch erschließen würde, die Kommunen Schmitten, Weilrod und Grävenwiesbach jedoch außenvor blieben.
Die Besiedelungsdichte entspricht eben nicht den profitversprechenden von Städten.

Aber auch hier leben Menschen, die gleiche Bedingungen erwarten können.
Im Antrag wies die SPD auf die verschiedenen Gruppen hin, für die ein schnelles Internet wichtig ist: Industrie und alle Unternehmen bis hin  zum Handwerksbetrieb oder Freiberufler; Arbeitnehmer, denen unter Vorliegen entsprechender Bedingungen home-offices (und sei es auch nur im Wechsel mit dem Firmenarbeitsplatz) vom Arbeitgeber ermöglicht würden, was zugleich den Effekt hätte, das die Straßen entlastet würden und der morgendliche und abendliche Stress im Stau entfiele; Schüler, für die ein Zugriff auf Daten im Internet heute zum Standard beim Lernen gehört; Menschen, die gerne wechseln würden und Internetangebote wahrnähmen im Bereich Freizeitgestaltung - Spiele und Filme - ohne Unterbrechungen.

Die SPD hat in Berlin die Thematik in den Koalitionsvertrag schreiben lassen. Mehr Gelder werden zur Verfügung gestellt. Bis 2017 soll auch die Fläche mit Breitband versorgt sein.

Aber die Bürgerinnen und Bürger müssen auch Bedarf anmelden! Und das können sie in Grävenwiesbach, indem sie den Fragebogen,derauf der Homepage der Gemeinde zu finden ist, sich ausdrucken, ausfüllen und bei der Gemeinde abgeben.
Doch sie müssen sich beeilen!
Hier der Link: http://www.graevenwiesbach.de/rathaus/aktuell.html
Und ein Tipp:
Leben mehrere "Haushalte" unter einem Dach: Getrennte Bögen abgeben! Freiberufler, Gewerbetreibende geben natürlich ebenfalls zwei Antwortbögen ab. Irgendwann sind ja auch sie Privatleute...

 

- Zum Seitenanfang.